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Seed

Ein Seed ist die Startzahl für den Zufall in einem generativen Modell. Gleiche Beschreibung plus gleicher Seed ergibt ein ähnliches Ergebnis, ein anderer Seed eine Variante derselben Idee. Der Seed ist damit der einzige Griff, mit dem sich ein Zufallsergebnis wiederholen lässt.

Wofür man ihn braucht

Was ein Seed nicht leistet

Er garantiert keine Identität. Modelle werden aktualisiert, und ein Seed, der heute ein bestimmtes Bild liefert, kann nach einem Versionswechsel etwas anderes ergeben. Auch andere Einstellungen wie Auflösung oder Länge verändern das Ergebnis trotz gleichem Seed. Deshalb notieren wir immer Seed, Modell und Version zusammen.

Wie wir damit arbeiten

Zu jedem freigegebenen Styleframe gehört bei uns ein Protokoll: Modell, Version, Prompt und Seed. Das klingt nach Buchhaltung, ist aber der Unterschied zwischen einem Projekt, das in sechs Monaten fortgesetzt werden kann, und einem, bei dem alles neu gesucht werden muss.

Häufige Fragen

Was ist ein Seed bei KI-Bildern?

Ein Seed ist eine Zahl, die den Zufallsgenerator eines Modells festlegt. Mit identischer Beschreibung und identischem Seed entsteht ein sehr ähnliches Ergebnis, mit anderem Seed eine Variante. Er macht zufällige Ergebnisse nachvollziehbar.

Bekommen wir die Seeds unserer Produktion?

Auf Wunsch ja, zusammen mit Modell und Version. Üblich ist das nicht, hilfreich aber dann, wenn Sie später mit einer anderen Agentur weiterarbeiten wollen.

Warum sieht dasselbe Prompt-Seed-Paar manchmal anders aus?

Weil sich das Modell geändert hat oder eine andere Einstellung wie Auflösung, Länge oder Bildrate abweicht. Ein Seed wirkt nur innerhalb derselben Umgebung zuverlässig.

Verwandte Begriffe

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Ein Film heute, der zweite in sechs Monaten?

Wir protokollieren die Produktion so, dass der zweite zum ersten passt.

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